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MADAME MONSIEUR – Kulturhauptstädte Europas 2000


Presse



BASLER ZEITUNG 14.07.2000 (Maya Künzler: Ein Basler im Kulturgerangel Europas)

(…) Philippe Olza, seines Zeichens freischaffender Choreograph, Tänzer und Akrobat aus Basel, ist ein - wenn auch zäh errungener - Coup gelungen: mit seinem interdisziplinären Projekt "Madame Monsieur" wird er in vier der fürs Jahr 2000 erkorenen neun europäischen Kulturhauptstädten Station machen.


LE TEMPS - Le samedi culturel 29.07.2000 (Cracovie - Bernard Osser: Philippe Olza, Schweizer Tänzer erobert Europa...)

(...) Olza leistet nicht nur einen Beitrag zur Kultur Europas, er ermöglicht auch anderen Europäern ihre Selbstentdeckung, indem er sie die Orte wieder entdecken lässt, die er als Choreograph mit seinen Darbietungen bespielt. Und in Polen, seit eh und je europäisch, ist diese Untersuchung der Identität wohl wichtiger als anderswo, drückte hier doch fast ein halbes Jahrhundert das Joch des Kommunismus. Glaubt man der Begeisterung des Krakauer Publikums, so war Olza mit seinem kulturellen Eroberungsversuch mehr als erfolgreich.


LA TRIBUNE DE GENÈVE 19.07.2000 (Serge Bimpage: Philippe Olza führt seine Zuschauer in den Gemäuern von Krakau spazieren)

(...) die architektonischen Gegebenheiten nehmen Einfluß auf das Spiel der Künstler, auf die Art sich im Raum zu bewegen und zu tanzen. Die hieraus resultierende Verdrehung der Perspektiven ist interessant. Nicht nur in der Art, wie diese sich in der Prägung des Tanzes und seiner Choreographie niederschlägt, sondern auch weil das Publikum hierbei voll auf seine Kosten kommt.


LE TEMPS - Le samedi culturel 29.07.2000 (Cracovie - Bernard Osser: Versteckspiel)

(...) in Krakau vergangenen Mittwoch, sind die Villa Decius und ihr Publikum erobert worden. Zwischen Madame und Monsieur, ein Spiel von Ausflüchten. Platzwechsel während der Vorführung erlauben dem Publikum, am Spektakel teilzuhaben und den Raum der Darbietung mitzugestalten.


TANZ DER DINGE 13 Jahrg. Nr.51, Okt. / Nov. 2000 (Krakau - Maya Künzler: Interdisziplinäres Projekt in Europa)

(…) Die Aufführung in Krakau barg wunderbar spannungsgeladene und surreale Momente… Dass die Schweiz nun in vier europäischen Städten mitmischt, liegt nicht zuletzt im Konzept von "Madame Monsieur" begründet. Denn in seiner Annäherung an die Architektur stellt es einen direkten Bezug zu einem historischen Ort her und rückt diesen - ganz im Sinne der Kulturmetropolen - in den Brennpunkt.


THE PRAGUE POST September 20-26.2000 (Prague - Matej Novák: Meine Damen und Herren)

(...)"Madame Monsieur" arbeitet mit den Talenten sechs verschiedener Nationen- insofern interessant, als die Zahl der im Scheinwerferlicht agierenden Akteure nur sieben beträgt. Jeder von ihnen bringt seine eigene kulturelle Betrachtungsweise in ein Spektakel ein, das keine sprachlichen Barrieren kennt.


VECERNIK PRAHA 27.09.2000 (Prag - bra: Tanz und Musik in gothischem Rahmen)

(…) Prag wurde vergangene Woche Schauplatz eines ungewöhnlichen kulturellen Ereignisses, das unsere Kulturlandschaft in dieser Weise noch nicht erlebt hat... künstlerischer Ausdruck in einer Kombination aus Musik, Pantomime und Raum angereichert mit Architektur. Das ermöglicht dem Zuschauer, genauso von historischer Vergangenheit wie von der Gegenwart zu träumen. Es bietet sich ihm eine unvergessliche Erfahrung und schon nach kurzer Zeit bildet sich eine ganz besondere Beziehung zwischen dem Publikum und den Akteuren.


LA PROVENCE 12.10.2000 (Avignon - Nedjma Van Egmond: "Madame Monsieur": ein faszinierender Parcours durch das Musée Calvet)

(…) erfreut man sich einerseits an der Ausdruckweise der Tänzer sowie an der absoluten Schönheit der Musik ...so wäre andererseits zu nennen - einzigartig und nur bei "Madame Monsieur" - dass man uns das Musée Calvet auf neue Art und Weise entdecken lässt - mit warmer und geheimnisvoller Beleuchtungstechnik, um uns an die Magie dieses Ortes wiederzuerinnern.


LE DAUPHINE LIBERE 11.10.2000 (Avignon - Michel Leiris: "Madame Monsieur" im Musée Calvet)

(…) Ein überraschendes neues Performancespektakel. "Madame Monsieur", eine starkes und bereicherndes Zusammentreffen, das man keinesfalls verpassen sollte.


L’AIR D‘AVIGNON Dezember 2000 (Avignon: Marie Dulcamara: Französisch-schweizerisches Zusammentreffen zwischen Tanz, Musik und Architektur im Musée Calvet)

(…) es ist erstaunlich, das Publikum zu beobachten, wenn sie auf die Künstler warten, um mit ihnen dieses sehr gelungene Zusammentreffen fortzuführen.


LA PROVENCE 10.10.2000 (Avignon - Wenn die Architektur den Tanz inspiriert)

(…) Ein originelles Konzept: Gebäude zum Leben erwecken, anders als durch die gewohnte Nutzungsweise. Als Ergebnis bietet sich eine andere Sichtweise auf diese Gebäude, die meistens stark durch ihre aktuelle Funktion geprägt sind.


BERGENS TIDENDE 02.11.2000 (Bergen - Marit Strømmen: Museum bei Nacht)

(…) ein Projekt, das im Palmengarten des Schweizerischen Kulturinstitut auf einem von Roms Sieben Hügeln seinen Anfang nahm. Olzas choreografierte Architekturkritik ist raffiniert und manieristisch zugleich. Die Übertreibungskunst wird besonders deutlich in der Maskierung, in den plötzlichen Brüchen des musikalischen Materials und in der Art, wie die Zuschauer von Raum zu Raum gescheucht werden. "Madame Monsieur" ist auch eine Studie über die unbeweglichen Kunstauffassungen des Establishments, dem sich bequemen Einrichten in jene überkommenen Vorstellungen, wonach Monteverdi nur therapeutischen Zwecken, der Tanz erotischen und die Architektur vor allem theatralischen Zwecken zu dienen habe.


BALLET INTERNATIONAL - TANZ AKTUELL N°12 Dezember 2000: (Bergen - Marit Strømmen: Museum bei Nacht)

Wiederverwendung des Textes aus dem Artikel der BERGENS TIDENDE vom 02.11.2000 - siehe oben)


KLASSEKAMPEN 04.11.2000 (Bergen - Andreas Langenes: Der Tanz in der Architektur)

(…) sauber ist die Federführung bei der Choreographie. Der Tanz unterstreicht, bis hin zur Thematisierung, maskuline und feminine Gesichtspunkte des "Vestlandske Kunstindustrimuseum". So auch im roten Saal. Der Tanz, um die herzförmige Struktur und die Violine von Ole Bull, liefert seinen Beitrag zur Erweichung der neoklassizistischen Architektur, die vor alllem maskuline Züge trägt. Tanz und Musik funktionieren also wie Ziegelsteine- ein Qualitätsbaumaterial, das die Architektur herausstellt.


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