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TWO MEN AND A CELLO – Ghana und Nigeria 2003


Matthias Hermann Ibach



Matthias Hermann Ibach spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Cello. Ausbildung bei Daniel Cahen am Konservatorium Wuppertal. Ausbildung zum Steinmetz- und Steinbildhauer. Studium und Arbeit als Clown mit Philippe Gaulier in Paris, Pierre Byland in Locarno und Martine Bührer in Genf. 1992 entwickelt er das Solostück "Cellohermann", mit dem er ganz Europa bereist. 1. Preis beim Festival in Feldkirch (A) und am Festival von Vevey (CH). Zusammenarbeit mit dem Choreografen Philippe Lizon / Cie. Buissonnière, Lausanne. Auftritte u.a. in Sankt Petersburg und beim Festival Berner Tanztage 93. Arbeit als Komponist, Schauspieler und Musiker. Zusammenarbeit mit der Malerin und Bildhauerin Petra Peschkes. Es entstehen zwei CDs: "Hermann" (Gesang und Cello) und "Unerhör" (Deutsche Volkslieder, Mitwirkung als Arrangeur und Sänger). Gründung verschiedener Musikensembles: Das Folktrio Le Tir-Jus (Prix de l’originalité, Neuchâtel Festival), die Rockgruppen Bunkerbeat (Tessiner Rockpreis, Riazzino) und Flugfisch. Seit 1995 Mitglied der Tangogruppe Café Deseado, Sankt-Gallen. 1998 erste Zusammenarbeit mit Philippe Olza. "Hermannplatz" entsteht im Jahre 2000 mit dem Pianisten John Carlson in Wismar. Einladung vom Goethe-Institut in Warschau. Seit 2002 interpretiert er die 24 Lieder des Schubertzyklus Winterreise, die er für seine Art des Musiktheaters, für "Cellohermann" umgeschrieben hat. 2002 gründete er "DuoCello" gemeinsam mit Clément Vandamme in Lille. Für dieses Celloduo schreibt Ibach Originalliteratur und arrangiert bestehende Werke (Astor Piazolla, Jobim u.a.). Kompositionen und Mitwirkung beim Zirkus-Theater Ricochet. 2003 Uraufführung des "Streichquartetts der Förster" in der Orangerie des Schlosses in Erlangen. Seit 2004 lebt und arbeitet er in Italien.
 
     
     
     
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